Episode #5 - Copilot

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00:00:00: Willkommen beim Eberli Digital Podcast.

00:00:03: Team-Update zu treuhand Technologie und künstlicher Intelligenz, praxisnahe Zukunftsorientiert und direkt aus dem Herzen der Branche.

00:00:12: Gut!

00:00:12: Das ist der Eberlid Digital podcast.

00:00:15: und heute zum Thema Co-Pilot.

00:00:18: Künstliche Intelligenze ist nicht nur einfach ein Werkzeug sondern wird beim Schaffen immer mehr auch zum digitalen Beifahrer, zum Assistent.

00:00:28: In dieser Folge, wenn wir herausfinden, klären, ob Co-Pilot von Microsoft nur ein teurer Hype ist oder ob Microsoft die Kei tatsächlich die Art verändert wie wir arbeiten und wie wir denken.

00:00:46: Auf der linken Seite schauen wir den Mehrrund Googleman, Keis Spezialist & Data Scientist bei ... Eberli Digital und bei Eberlid Treuhand.

00:00:56: Herzlich Willkommen!

00:00:57: Wie geht es dir?

00:00:58: Super, dass du hier

00:00:59: bist.

00:00:59: Hallo Meron.

00:01:00: In der Mitte sitzt Roman Wey.

00:01:03: Er ist Partner und Head of IT bei EBERLID.

00:01:07: Adir, herzlich willkommen.

00:01:08: Hallo zusammen.

00:01:09: Mein Name ist Marc Baer und wir starten gerade mit dieser Folge.

00:01:14: Ich würde von euch wissen was eigentlich Co-Pilot für diejenigen, die nur eine Chatchi bei dir kennen.

00:01:22: Ja, wir können gleich anfangen.

00:01:23: Der Co-Pilot und Chatchi BT ist oft ein bisschen eine Verwirrung für die Leute weil Co-pilots hat ja Chachi BT Training gebaut aber es ist auch eine andere Funktionalität.

00:01:34: Aber der Co- Pilot generell ist ein Sprachmodell wo aber gleichzeitig Zugriff auf alle unsere Unternehmensdaten hat.

00:01:42: Das heisst er sieht unsere E-Mails.

00:01:45: er sieht unser SharePoint aber gleichzeitig nur die von den Benutzern die an dem Moment eingeloggt sind.

00:01:52: Das heisst, er nutzt eigentlich das Microsoft-System aus.

00:01:55: Um dort darauf ein Sprachmodell zu haben, was man zum Antworten brauchen kann und die Informationen in die Art aussetzen können.

00:02:02: Genau!

00:02:03: Es ist superer Quert, aber genau, eigentlich ist Co-Pilot und Jetsch wie mega ähnlich, weil beide das gleiche Modell von OpenAI verwendet sind.

00:02:11: Co-Palette noch etwas.

00:02:12: anpasst ihr mir auf so das Business Environment, wo wir uns ja tagtäglich drin befinden... Darum ist es, wie du auch in der Einleitung schon erwähnt hast.

00:02:20: Unser Co-Pilot, unser Beifahrer und unser Assistent, welches uns durch den Alltag begleitet

00:02:26: kann.

00:02:27: Du hast vorhin gesagt, Co-Palette hat Zugriff auf allen anderen Programmen.

00:02:33: Muss man diese erst aufmachen oder kann sie selber aufmachen?

00:02:35: Dass er quasi Excel auf Befehl startet.

00:02:40: Excel muss man momentan noch selbst aufmachen ... wird eine Änderung geben, dass man direkt im Chat auf Excel bearbeitete machen kann.

00:02:49: Das kommt noch in die Zukunft.

00:02:51: Aber momentan haben alle verschiedenen Microsoft-Apps eine Integration für den Co-Pilot und man kann ihn entweder direkt in der App brauchen oder man kann sich auf dem Co-pilot Fenster einwählen und dann einfach mit Sprach und Alk kommunizieren.

00:03:06: Vertraulichkeit ist auch mega wichtig in eurem Business.

00:03:10: Wie funktioniert der Datenschutz bei Co- Pilot?

00:03:15: Ich denke, wenn wir über Datenschutz reden, ist es generell auch immer wichtig zu erklären wie das Training funktioniert.

00:03:23: Wie viele Leute denken, dass die Hauptsorge generell ist das Training und wie wird ... Ja, braucht das dann meine Daten zum Trainieren oder so?

00:03:31: Und lernt die KI?

00:03:32: Aber auch wo die Date abgespeichert werden?

00:03:34: Wo die Date gespeichern werden!

00:03:35: Es sind diese zwei Sachen.

00:03:37: Zum ersten ein KI ist generell entweder in einem Modus oder dem anderen.

00:03:43: ein KI ist nicht wie der Mensch.

00:03:45: Der Mensch, wir machen Erfahrungen im Leben und bewegen uns.

00:03:48: Wir lernen, währenddessen wir arbeiten, dass wir neue Erfahrungen machen, automatisch.

00:03:55: Das Ding mit einer Kei ist ein intelligenter Algorithmus.

00:04:00: Es muss wie eine Maschinerie aufgebaut werden.

00:04:03: Dann kann das Auto fahren.

00:04:05: Aber während der Fahrt kann man nicht den Motor wechseln und Sachen ausnehmen und dort etwas ändern.

00:04:11: Jetzt ist dieses Prozess eigentlich komplett separat.

00:04:15: Und, das heisst zum Beispiel in einem ChatGBT werden hier seine Daten aufgearbeitet über eine längere Zeit und dann werden sie gebraucht um ein neues Modell zu trainieren.

00:04:24: Zum Beispiel.

00:04:25: Es kann schon kleine Änderungen geben, was sie machen.

00:04:28: Das ist eine andere Art von Learning, könnte man so sagen.

00:04:31: Aber generell wird es aufgebaut und bei einem Co-Pilot werden die Daten gar nicht mal gebrauchten zum Trainieren.

00:04:38: Das Auto geht nicht in die Reparaturstation mit den Gesprächen, die wir hatten.

00:04:43: Also das ist schon mal der erste Teil.

00:04:45: Und dann das zweite.

00:04:47: und was du da rumgesprochen hast... Vielleicht

00:04:48: ist es auch eine Ergänzung oder?

00:04:49: Du hast das gerade super erklärt.

00:04:51: aber wir müssen mit fertig trainierten Modellen arbeiten!

00:04:54: Genau.

00:04:54: Das

00:04:54: heißt, das Modell des Trainings ist abgeschlossen.

00:04:56: Unsere Daten fliessen nicht in ein Modelltraining hinein.

00:04:59: Die werden auch nicht gespeichert und von Microsoft oder OpenAI verwenden.

00:05:03: Sondern die bleiben eigentlich bei uns die Daten.

00:05:05: Aber wenn nichts gespeicherer wird, dann lernt sie ja nichts dazu.

00:05:09: Also irgendwie diese Learnings, die intern gemacht werden, die sollte er nach einem Beherrschen oder irgendwie nach einem Zitglied?

00:05:16: Ja aber

00:05:17: es sind so kleine Feil-Anahme, wo viele haben, da wir immer das Gefühl haben, wenn ich wieder Jetschie bitte hier oder dann kann ich etwas sagen... Die merkt sich das und die lernt.

00:05:25: Das ist ein neues Modell oder das Modell wurde trainiert, das ist nicht so.

00:05:30: Weil dieses Modell, was du verwendest, fertig trainiert wird.

00:05:32: Das Training ist abgeschlossen.

00:05:34: Du kannst ja hundertmal sagen, dass es falsch ist.

00:05:36: Das Modell merkt dich das und tut sich das vielleicht nirgends mal anders in der Antwort geben.

00:05:42: Aber es ist nicht neu trainiert oder nicht ins Training geflossen.

00:05:45: Was wir dann auch noch sagen können, ist eigentlich wie ein Speicherplatz.

00:05:48: Es hat wie einen Teil ... Und wenn du sagst, hey merke dir, dass ich gerne als Marc angesprochen werde.

00:05:54: Dann wird das unter deinem Account gespeichert und es kann dann auf das zugreifen.

00:05:59: aber es hat nicht etwas Neues gelernt an und für sich.

00:06:03: Wenn man zum zweiten Teil geht über die Daten von Microsoft, nachher geht's eigentlich ins gleiche Prinzip wie unser Outlook bei unseren SharePoints und unterlegt einen Vertrag, den wir mit Microsoft haben.

00:06:15: Das sind genau die gleichen Incription, die wir bei uns noch Microsoft-Daten hatten.

00:06:20: Die sind dann auf dem Co-Pilot.

00:06:23: Also es wird nicht gebraucht zum Trainieren.

00:06:24: Es ist schon das Fertigungsmodell und gleichzeitig Daten, was sie haben, die unter den gleichen Vertragen wie alle unseren anderen Daten bei Microsoft.

00:06:32: Genau!

00:06:32: Und dort ist auch mega wichtig, dass wenn man den Tenen von Microsoft aufsetzt oder der Vertrag mit Microsoft macht, dass man dort Datalocation Switzerland wählt.

00:06:41: Das heisst, man ruht alle Daten, die man sonst gibt... in der Mailbox im SharePoint ableiten.

00:06:45: Die werden nur in den Schweiz gespeichert.

00:06:47: Das ist entweder in Zürich, in Südselen Nord und Südsellen West, dann in Genf.

00:06:52: Es ist meistens, wenn ein Backup-Ausfall oder ein Back up gemacht wird, kann das noch daraus gespeicherter werden.

00:06:57: Und es ist wichtig, dass man das vertraglich absägt.

00:07:00: Aber das möchten eh die meisten, die mit Microsoft arbeiten in der Schweiz haben – das ist schon so drinnen!

00:07:05: Und ja, es braucht natürlich ein kleines Grundvertrauen, weil es eher Anti-Microsoft und Anti-American Corporate sind.

00:07:12: dann kannst du vielleicht keine KI verwenden.

00:07:14: Aber wenn du dich auf die Verträge verlöscht und vertraust, weil du das Vertrag auch festkleidest und abgemacht hast, kann man ein Modell eigentlich recht gut verwenden nicht für alle Daten.

00:07:24: Da muss man noch etwas aufpassen.

00:07:26: So ganz sensible Daten wie der nächste Merger oder so würde ich jetzt auch nicht den KI geben und dort irgendwelche Sachen aufbereiten.

00:07:33: Dann muss man eine kleine Unterscheiding machen.

00:07:35: Grundsätzlich kann man es so verwenden.

00:07:37: Und noch eine wichtige Funktion, die wir beim Datenschutz auch gesehen haben und da haben wir einen LinkedIn-Post gemacht vor einigen Wochen.

00:07:45: Microsoft hat das immer weiterentwickelt.

00:07:49: Geht ihr wieder neue Funktionen aus oder tut es erweitern?

00:07:52: Jetzt haben sie ganz heimlich so eine kleine Funktion hier raus, die heißt Rerouting.

00:07:56: Das heisst wenn der Co-Pilot sehr viele Anfragen hat, kann ich diese.

00:08:02: Die Schweizer Server werden nicht mehr nachkommen.

00:08:04: kann es sein, dass der Co-Pilot sich Rechenleistung aus dem Ostland bezieht.

00:08:09: Aus die EU oder sogar aus Amerika?

00:08:10: Und Kanada auch noch!

00:08:12: Genau.

00:08:12: und dann haben wir natürlich gefordert, dass unsere Daten dort abflüssen.

00:08:16: Sie werden jetzt nicht abflüssig im Sinn von irgendjemandem, ich habe sie gerade eingesehen aber das ist nicht das was wir rechtlich abgemacht haben und nicht das, was wir gemessen vom Schweizer Datenschutzgesetz einhalten müssen.

00:08:26: Und so gibt es eine Einstellung beim Admin-Zentrum, wo man einfach muss machen, dass das Rerouting in der Schweiz bleibt und nicht unser Raum verläuft.

00:08:35: Also Datenschutz wird grossgeschrieben?

00:08:38: Datenschutze wird gross geschrieben.

00:08:39: Ich glaube in unserer Branche, bei jeder Branche heutzutage ist das sehr wichtig.

00:08:43: Und die Verträge machen wir direkt mit Microsoft oder läuft es über eine andere Firma?

00:08:48: Kann man direkt mit der Microsoft machen?

00:08:50: Meistens haben wir einen Implementierungspartner oder ein IT-Systempartner und dann läuft das dort über die Lizenz.

00:08:57: Was sind die Kosten?

00:08:58: Kannst du dazu etwas sagen, was das kostet für eine kleine Bude?

00:09:02: Vielleicht ein kleines Treuhandunternehmen.

00:09:05: Ja, das wurde sehr attraktiv.

00:09:06: Das kostete natürlich ein kleiner Initialaufwand auch als wir das Projekt starten.

00:09:10: Da kann der Merun noch mehr dazusagen, was wir in den letzten paar Monaten gemacht haben.

00:09:16: Wir investierten sehr viel Zeit ins Abskilling.

00:09:19: Aber auch die Zense-Technis ist recht attraktive geworden.

00:09:23: Wir hatten ja letztes Jahr schon mal darüber gesprochen.

00:09:25: Ich weiss, diese Aufnahme ist jetzt ... Das war die letzte Zeit.

00:09:28: Ihr gehört wahrscheinlich erst kürzlich, aber jetzt haben wir wieder neu aufgenommen.

00:09:33: Wir haben schon vor zwei Jahren mit Co-Pilot gestartet und einen Pilotgruppen gemacht.

00:09:37: Dort hatten wir pro User um die dreißig Franken zahlt pro Monat immer noch ein Jahr im Vorhaus.

00:09:45: Das ist doch recht teuer, wenn du noch nicht gewählst, als es für Funktionalitäten bietet.

00:09:49: Mit den ganzen Angeboten, was sonst noch gibt ... Und das hat der Microsoft auch gemerkt.

00:09:54: Sie haben jetzt ein neues Lizenzmodell gestartet, seit im Januar, in dem wir für knapp siebzehn Franken pro Mitarbeiter so eine Lizenz haben können.

00:10:02: Es ist auch wieder im Jahr im Fonds zu zahlen.

00:10:04: Aber ich glaube, die siebzen Franken kann man noch gut einsparen, wenn es den Mitarbeitern gibt und den Mitarbeiter das etwas verwendet.

00:10:12: Ja... Und die Mitarbeiter könnten das auch privat brauchen.

00:10:15: oder ist das nur beschränkt aufs Office?

00:10:17: Grundsätzlich auf das Office.

00:10:19: Sie können natürlich auch private Abfragen machen, aber es ist schon offensanwendig.

00:10:24: Könnt ihr vielleicht ein Beispiel machen von einem Projekt, den wir früher Stunden hatten und jetzt drückt er einmal auf der Knoppe von Copilot, machte sie in ein paar Sekunden?

00:10:37: Haben wir schon gewisse Sachen, aber ich würde zum Liebsten mehr oder noch kurz Wort geben zu sagen, wie wir eigentlich mit Ebene vorgegangen sind, wie haben wir gestartet?

00:10:46: Ja!

00:10:46: Bei uns war die Schule eigentlich ein sehr wichtiger Ansprech.

00:10:50: Dass sich Leute bewusst sind, um was es beim Sprachmodell handelt oder?

00:10:54: Weil ich denke, das gedauft das Fählgefühl von einer künstlichen Intelligenz und es ist auch sehr viel werbig, warum das so gemacht wurde.

00:11:03: Und wenn man mit diesen falschen Erwartungen kommt, hat man Schwierigkeiten mit dem Umgang zum Sprach-Modell, weil man vielleicht andere Erwartung hätte.

00:11:12: Dinge passieren nicht genau, wie man möchte.

00:11:14: Und vor allem vertraut man dem vielleicht auch mehr als man unbedingt sollte.

00:11:19: Wir haben hier einen mehrstufigen Ansatz gehabt eigentlich.

00:11:23: Wir fangen sehr stark mit einer Schule an, generell über KI und ich funktioniere KI, was ist der Unterschied zwischen KI und maschinellem Lernen?

00:11:33: Es gibt ja schon viele Sachen, die seit dem Jahr siehtzehn werden heute als KI angesprochen, weil es eigentlich gut So kann verpackt werden.

00:11:46: Dann haben wir angefangen mit den Schulungen, dass wir das Ganze ein bisschen langsam einführen.

00:11:53: Oft hat man die Situation, dass man in eine Schule kommt und dann sitzt man dort für mehrere Stunden.

00:11:58: Es kann schwierig sein, alles wirklich mitzunehmen, denn es ist einfach so viel Information.

00:12:04: Was wir jetzt bei Eberlin gemacht haben, ist, wir haben zwanzigminütige Schulungen eingebaut, welche wir jede Woche eine Schule haben.

00:12:10: mit der Grundlage angefangen?

00:12:12: Mit den Grundlagen zuerst.

00:12:13: Was ist der Co-Pilot, wie funktioniert das?

00:12:15: und wie funktioniert es mit dem Internet zugreifen?

00:12:17: Was muss man wissen wenn wir mit ihm umgehen?

00:12:19: Was sind die verschiedenen Knöpfe?

00:12:21: Und dann haben wir langsam darauf aufgebaut und ein bisschen prompting im Sinne von, wie kommuniziert man mit einem Sprachmodell, wie bekommt man bessere Antworten... ...und dann verfinnern

00:12:30: und verketten.

00:12:31: Verfinnernen,

00:12:32: verketten!

00:12:33: Genau.

00:12:35: Wie gibt man eine Persönlichkeit?

00:12:37: Und nachher haben wir das aufgebaut und sind dann langsam in die mehr Co-Pilot Funktionen gegangen.

00:12:41: Das haben wir jede Woche gemacht, und dann hat es jede Woche auch so eine kleine Aufgabe gegeben.

00:12:46: Die Leute konnten damit arbeiten, dass sie sich im Verlauf der Wochen die Sachen testen können.

00:12:51: Dann sind es dann auch Leute, die mich zukommen und gesagt haben, ich mache das oder wir machen das.

00:12:57: Eigentlich hat es ziemlich gut funktioniert!

00:12:58: Es war super.

00:12:59: Ich würde sagen, es hat sehr gut funktioniert.

00:13:01: So konnten alle Mitarbeiter anbohren oder alles dabei sein.

00:13:06: Mitgemacht, sie haben testet und wenn jede Woche eine andere Applikation angeboten hat.

00:13:11: Einer ist im Word, einer ist wie ein Copilot im Excel oder im Outlook.

00:13:15: So kann man nicht einen Tag lang Schulung und nichts mitnehmen können sondern einfach hier wieder so fünfzehn Minuten, zwanzig Minuten Heppchen vor dem Mittag und alles in der Wege sein.

00:13:24: Und was muss man sich unter einer Persönlichkeit vorstellen?

00:13:27: Wie gibt es anderen Kai-Persönlichkeiten?

00:13:30: Das ist interessant weil... ...ein Kai ist sehr kontextbezogen.

00:13:39: Ich möchte, dass du von der Verlauf dieser Sitzung als ein uchhaltiges Berater als ein Treuhänder oder ein Datenwissenschaftler bist.

00:13:50: Dann zieht das in einen komplett anderen Kontext, wenn es dir Antworten gibt und es kann sehr interessante Resultate geben,

00:13:57: z.B.,

00:13:57: wenn wir sagen, wir wollen bestimmte Finanzanalyse machen, damit man einem passendst Personagent in diesem Sinn.

00:14:04: Und es gibt tatsächlich mehrere Studien, die gemacht wurden in den letzten Jahren auf diese Sachen.

00:14:10: Was für Antworten man kriegt?

00:14:12: Es kann sehr passend sein, dass wenn man einen bestimmten Wortschatz braucht, man auch nur für das richtige Person eingeht und das kannst du selber.

00:14:21: wie jeglichem Sprachmodell – ob das ein Copilot, Gemini & Chat-Gbt – kannst du in deine Einstellungen sagen, ich hätte gerne, dass du diese Persönlichkeit hast oder so mit mir kommunizierst.

00:14:33: Das ist ein interessanter Nassort.

00:14:35: Es braucht etwas Übung und Unterstützung.

00:14:39: Wir haben auch die Digital Team für unsere Internenmitarbeiter, aber auch für unsere Kunden.

00:14:43: Wir bieten auch so Workshops an, wo wir genau so Themen angehen.

00:14:46: Wie definiere ich Koppälen im Unternehmen?

00:14:49: Wie definierst du dich als Person, der dann wirklich auch einen Mehrwert bringt beim täglichen Alter?

00:14:56: Geben wir jetzt so ein Beispiel?

00:14:59: Die menschliche für uns gehaltenen Gatekeeping.

00:15:02: Nein, absolut!

00:15:03: Ich kann dir das Beispiel bringen aus meinem Alltag und ich glaube gerade im Controlling oder auch allgemein im Compliance gibt es immer wieder so ein Beispiel.

00:15:13: Wir haben einen Anforderungskaptologe bekommen für ein Risk Assessment.

00:15:16: Das waren über hundert Hünke, die ich abklären konnte.

00:15:21: Wie das aufgesetzt ist, war etwas technisch.

00:15:24: Log in... Der Revisorprüfter war von der FINMAS, so ein Risk Assessment.

00:15:29: Und dann hatten wir verschiedene Daten und Dokumente, die wir schon gewisse Sachen dokumentiert oder von externen Bekommen haben, Anleitungen, Testings-, Revisiones berichten können.

00:15:41: Dann konnte ich den Fragenkatalog mit all diesen Fragen nehmen und alle Dokumenten, die man hat, diese Datengrundlagen, und gesagt hatte, du bittest jetzt, dass diese Fragen in dem Excel beantworten.

00:15:53: In diesen Dokumenten schauen wir, wo das referenziert wird und die Frage beantwortet.

00:15:58: Wir geben gleichzeitig auch noch die Quelle mit, also welches Dokument auf welcher Seite in welchem Abschnitt diese Antwort gefunden ist.

00:16:05: Der Schnitt war gerade in zwei Minuten gemacht.

00:16:07: Es hat schon etwa zehn, fünfzehn Minuten gedauert.

00:16:09: Aber ich habe dann die hundert Fragen bei der Antwort bekommen und sie verifizieren können.

00:16:14: Ich hatte einen Link, an dem es die Antwort herkommt.

00:16:17: Das können Sie verifiziieren und schauen ob das stimmt.

00:16:19: Und haben so recht viel Zeit gesparte.

00:16:20: Das war eigentlich nur ein besonders guter Ansatz, weil du hast verschiedene ... Du hast erstens die Chat-Fenster mit dem man mit dem Copilot antworten kann und du schreibst etwas in und dann wird eine Abruf gemacht.

00:16:33: Aber gleichzeitig gibt es auch einen Agentemodus, der eingebaut ist zum Beispiel jetzt neuerdings schon im Excel.

00:16:39: Und was bei diesem Agentemodus interessant ist, ist dass erstes dauert länger aber es tut eigenständig mehrere Abfragen machen und tut verschiedene Anläuftesten.

00:16:49: Das ist eine Stadt, in der du einen Allauf hast und du sagst, zieh mir all die Sachen raus.

00:16:53: Und dann hast du vielleicht noch Halluzinationen oder andere Probleme.

00:16:56: Geht zuerst schauen, zieht ein Haus aus, okay?

00:16:58: Dann kannst du den nächsten Schritt nochmal schauen, siehst etwas anderes raus... Und so kriegst du viel bessere Antworten eigentlich!

00:17:04: Und das hat in diesem Sinn gut funktioniert.

00:17:07: Ich könnte auch selber noch ein Beispiel geben, was bei mir gut funktioniert hat.

00:17:11: Ich habe vom Roman letzte Zeit eine Nachfrage gekriegt, um was wir alles für IT-Produkte gebraucht haben bei Abley.

00:17:21: Und wo genau die Servers sind und all diese Sachen, wenn wir uns in bestimmte Agreements anpassen müssen.

00:17:30: Im Co-Bilot hast du einen Recherchenagent.

00:17:33: Interessant ist, dass du sagen kannst, ich will, dass man nur im SharePoint schauen kann... ...und du in diesem SharePoint recherchierst!

00:17:41: Und weil das komplette Zugriff von unserem SharePoint hat, kann das durch alle unsere Dateien und verschiedene ein Dokument, das sagt wenn was gebraucht worden ist und wenn wir mit etwas aufgehört haben.

00:17:54: Hat er es durchstöpern?

00:17:55: Und dass du dann wirklich ... Es dauert etwa zehn bis fünfzehn Minuten.

00:17:58: Er macht mehrere Abfragen und hat mir eine ganze Tabelle ausgefüllt mit allen verschiedenen Softwareprodukten, die wir gearbeitet haben.

00:18:07: Wenn man mit welchen gearbeitet ... Also wie lange wir mit welchem gearbeitet hatten, wenn wir aufgehörten.

00:18:12: Das war auch relativ gut!

00:18:13: Ja, das

00:18:14: war eine super Grundlage und ist auch wichtiger dafür.

00:18:16: Datenschutz- und Data Processing Agreement.

00:18:18: Man muss so ein Sub-Provider Verzeichnis haben und für das ist es super, dass man mit Co-Pilot so einen internen Dokument aufbereiten kann.

00:18:26: Also um die Daten, die du gerade erwähnt hast, die im Hintergrund durchsucht wurden, hat jemand aufgeladen?

00:18:33: Oder wird das einfach mitten Zeit, wenn irgendwelche Mitarbeiter, die etwas aufgeladen werden, das dann gespeichert?

00:18:39: Oder ist es jemanden, der eine sämtliche Aktenschränke öffnen

00:18:47: muss?

00:18:47: Das lebt mit der Digitalisierung.

00:18:49: Wir haben ja vor ein paar Jahren schon einen Fall auf die Digitalisierung gesetzt und haben eigentlich keine physische Unterlagen mehr.

00:18:56: D.h.,

00:18:56: alle Unterlagen, die wir haben, Verträge ... Dokumente, Richtlinien und Merkpläte haben wir schon digital in unserer Ordnungsstruktur, unserem SharePoint abgelegt.

00:19:06: Und von daher ist Co-Pilot ideal, was wir durchsuchen

00:19:10: können.

00:19:10: Das ist eben genau das, wo die Digitalisierungsschritte, die gebraucht ist, damit die ganze Sache effektiv ist.

00:19:17: Also man hat den SharePoint und jetzt wenn man einen KI hat auf der Zugriff hat, müssen die relevanten Informationen auch drauf sein.

00:19:25: Aber ich denke es wird interessanter.

00:19:28: Wir verändern unseren Zugriff und unsere Interagierung mit unseren Daten.

00:19:33: Denn es gibt Informationen, die sind vielleicht einem schaubigen Ordner im SharePoint verloren oder ich weiss nicht wie viele sharepoint-Ordneren.

00:19:42: Und vorher wäre das ein Biodeskey dort durchzugehen und alle die relevanten Sachen aussuchen.

00:19:47: Aber jetzt, wenn wir alle unsere Daten aufgeladen haben, haben wir einen bestimmten Zugriffe auf diese Daten?

00:19:52: und könnte nachher die verschiedenen Anagenden brauchen, um ihre relevanten Informationen auszuholen.

00:19:58: Und gleichzeitig auch uns Unternehmensantworten zu geben.

00:20:01: Wir haben immer den klassischen Fall, in dem wir sagen können ich mein Laptop mit Ferien nehmen?

00:20:08: Das geht dann effektiv.

00:20:09: Ich suche uns einen SharePoint oder ein Reglement und sage kann man das machen oder nicht.

00:20:15: Ich brauche es wirklich sehr viel, um mich zurechtzufinden Und ich bin jetzt langsam ein bisschen voll geworden.

00:20:21: Ich gehe fast nicht mehr mit den SharePoints suchen, ich sage einfach Co-Pilot, kannst du mir das finden?

00:20:26: Genau!

00:20:27: Unsere Knowledge Base ist natürlich die Datengrundlage, wenn wir dort alles dokumentiert haben und Merun macht das super und ich glaube es ist auch mega wichtig für neue Mitarbeiter oder ihr könnt dann wie man einfragen kann, wenn es bei gewissen Sachen nicht sicher sind was es regulament betrifft und findet er so dann auch antworten.

00:20:43: Manchmal gibt es ja auch in so einer Datenbank mehrere Einträge zu einem Thema, dann geht einfach der Co-Pilot das letzte finden und verlässt sich auf die Information.

00:20:54: Oder wie läuft das?

00:20:55: Wenn es drei Einträgen hat zum Thema, wo vielleicht der Scientist aus den Jahren XXI oder XXI ist ...

00:21:03: Ja man muss natürlich die Daten schon aktuell halten.

00:21:06: Und gerade bei diesen Reglementen, die vielleicht angepasst wurden ... Archivieren, damit es nur auf den neusten Daten beruht.

00:21:14: Sonst gibt's dann halt Verfälschungen.

00:21:17: Du hast vorhin Roman quasi verifiziere gesagt.

00:21:21: Das ist ja ganz etwas wichtiges.

00:21:22: Ich weiss jetzt wohl jedes Kind, dass man immer wieder verifiziert

00:21:27: kann... Man muss das immer noch jenes sagen.

00:21:28: Es ist wirklich

00:21:31: wichtig!

00:21:32: Wir

00:21:32: dürfen sich nicht auf Kai Output verlassen.

00:21:35: Wir selbst sind Experten und wir haben unsere Experte im Haus Und die wissen, was wirklich stimmt und was nicht.

00:21:41: Ich kann unterstützen aber ich darf schon nicht selber Entscheidungen treffen.

00:21:46: Aber gibt es auch einen Moment wo Kai eure Grenzen stößt?

00:21:51: Also wo es vielleicht irgendwie ... Ja, einen Moment gibt, in dem ich bewusst den Kai misstrauelt.

00:21:59: Sprich, nicht nur einfach verifizieren sondern sagen hier ist Kai noch nicht so weit.

00:22:05: Ja, ich glaube ein Beispiel sind so diese Autonomenagenten.

00:22:10: Man gehört ja immer wieder im Internet von Open Cloud zum Beispiel, das so ein rechter Hype war, wo dann du einen Agent auf deinem Laptop kannst laufen und er hat dir eine komplette Laptope gedient.

00:22:21: D.h.,

00:22:21: er hatte das E-Mail aufgemacht, die Daten abgespeichert, er konnte sich auch bei seinen privaten Accounts einloggen, hat eigentlich vollen Zugriff gehabt auf alles.

00:22:30: Und da würde ich jetzt den KI noch nicht so vertrauen, dass sie in unseren Geschäftsunterlagen fragieren darf und irgendwelche Buchhaltungen anfangen zu führen oder Antwort-E-Mails verfassen.

00:22:42: Human in the Loop – also der Mensch im Ablauf ist sehr wichtig.

00:22:46: Dass er immer ein Mensch dazwischen ist und das kontrolliert.

00:22:51: Ja, ich denke generell muss man aufpassen bei der KI wenn man Nachfragen macht, die außerhalb ... seine eigentlichen Fähigkeiten sind.

00:23:00: Selbst wenn du ... Ich meine, Kai ist trainiert worden darauf selbstbewusst, was sie antwortet zu geben.

00:23:06: Sie haben viele Leute wissen das nicht aber Kai ist eigentlich drauf trainiert geworden auf Interaktionen zwischen Menschen und Kais.

00:23:16: Die Leute hatten Experten, die haben sich angesessen und die haben selber Gespräche geschrieben von ah wieso ist der Himmelblau?

00:23:23: Und dann haben sie eine Antwort geschrieben von wie die Kai sollte schreiben.

00:23:29: Das Problem war, dass überwiegend man selbstbewusste Antworten auf Fragen hat.

00:23:37: Sobald man etwas kompliziert anfragt, das keine nicht unbedingt kann, kriegst du eine selbstbewusst die Antwort und holt sich die Informationen, die es braucht, dass es plausibel ist aber nicht realistisch.

00:23:53: Zum Beispiel habe ich einen ... Ich habe ein Computerbedienung, das auch der Roman darüber geredet hat.

00:23:58: Das kann man nicht richten und ich kann mal probieren mit einem JGBT, wo du sehr rauskommst zu schauen ob ich mich in den Jobportal einloggen kann.

00:24:08: Und ich könnte schauen, ob wir Jobs finden können, die ausgeschrieben sind für Treuhänder zum Beispiel nach bestimmten Beschreibungen.

00:24:15: Ich habe gesagt, machen wir eine Liste, die von im Jahr zweizigzehn geht.

00:24:19: Jetzt war es das Ding... Ich hatte nicht den Rechner, und vielleicht auch die brauchten Informationen, um trisg Leute zu finden.

00:24:30: Also das Paar hat es mir gefunden und es hat super gemacht.

00:24:32: Das waren wirklich ... Das sind richtige Jobbeschreibungen.

00:24:36: Aber irgendwann, als es nicht mehr ging, fiel es einfach anfangen.

00:24:39: Weil er gesagt hat, ich muss Triss geben!

00:24:42: Ich kann zwar die Kapazität nicht, aber ich muss es triss geben.

00:24:45: Ich bin selbstbewusst, dass ich das antworte.

00:24:48: Und nachher hast du ein paar super Resultate.

00:24:51: Es gibt auch viele Halluzinationen.

00:24:53: Und das ist der Challenge, ich denke generell sobald man etwas erwartet, wo es schwieriger ist, sollte man automatisch misstrauern sein.

00:25:00: Man sollte automatisch aufpassen was man zurückkriegt und das wirklich errichtet.

00:25:06: Ich glaube aktuell kann ich einen guten Beifahrer, einen guten Co-Pilot oder einen guten Assistent aber dass du noch keine Fachkräfte setzen

00:25:15: kannst.

00:25:16: Aber kann man sagen, dass man vielleicht auch programmatorische Vorkehrungen ziehen muss.

00:25:22: Dass ihr halt auch irgendwo inschreibt, das es heisst ... Hey nein!

00:25:27: Wir wollen nicht, dass du irgendwie hallucinierst.

00:25:31: Wir wollen nur Fakten haben auf dem Tisch etc.

00:25:34: Ja und du kannst natürlich schon ein bisschen Leitfaden und so Leitplanken mitgeben?

00:25:39: Auf jeden Fall.

00:25:40: Das ist auch wichtig, dass man eben nicht kann einheben, wo plötzlich von den Fluchen oder irgendwie diskriminierend oder rassistische Hintergründe entwickelt.

00:25:48: Das machen zum Teil die grossen Anbieter schon.

00:25:51: Aber du kannst es mir in dem Unternehmen auch noch etwas leisten.

00:25:54: Muss eine Treuhänderin oder eine Treihänderin Zukunft weniger rechnen können?

00:25:59: Dafür aber besser verstehen wie sie aus einem Koi die richtigen ... um die Daten rauszuziehen.

00:26:08: Das ist

00:26:08: eine gute Frage.

00:26:09: Ich glaube, die meisten Treuhänder würden sagen, dass sie selber nicht so gut rechnen können.

00:26:12: Ich denke, diese Personen, die am besten rechnend sind, sind zum Teil auch Servicepersonal und sind supergute im Kopf rechnet.

00:26:18: Sie können meistens besser als der Treuhanderkopf rechneten.

00:26:22: Ich finde es wichtig, dass ein Treuhander Einfähigkeiten erlernt.

00:26:27: Dass man wieder mit oben geht, wie mit Prompten, dass man einfach Awareness schafft... Das kann ich hier und das wird der Arbeitsmarkt verändern.

00:26:39: Und auch viele Tools, die man braucht wie z.B.

00:26:41: Excel.

00:26:41: Das wird selbst komplett neu sein.

00:26:45: Du musst vielleicht nicht mehr alle Formeln kennen und alles möglichen über Excel.

00:26:50: Aber es gibt trotzdem ... Wenn du weisst, dass es eine Bivotabelle gibt, dann kannst du dafür fragen, dass das eine erstellt.

00:26:58: Es gibt dynamische Tabellen, die sich selber aktualisieren müssen.

00:27:03: dann weisst du, wie ich es eigentlich dynamisch dabeilen kann.

00:27:06: Und ich denke ... Es wird sich verändern, dass wir erklären können, was wir wollen.

00:27:11: Ich meine, das ist ein großes Thema bei der KI.

00:27:13: Da kriege ich eine Antwort, weil ich gesagt habe, ich möchte das und es gibt mir das nicht gut.

00:27:17: Dann fragt man mich ja ... Wenn jemand dir diese Anweisung gegeben hat, hättest du es ausmachen können?

00:27:24: Wie gut wäre dieses Resultat mit deinen eigenen Anwesungen gewesen?

00:27:28: Also, wie gut können wir uns ausdrücken?

00:27:31: Ich denke, das wird wichtig und gleichzeitig.

00:27:33: Die Leute, die sich ihre Anfragen besser überlegen, bekommen bessere Resultate.

00:27:40: Und du bist ein Excel-Expert zum Beispiel?

00:27:43: Jetzt kommt Kai und sagt einerseits, ich brauche es gar nicht mehr, ich kann alles was ich habe.

00:27:48: Aber das Ding ist ... Du kannst Sachen beschreiben, die andere Menschen nicht mal wissen, dass es gibt.

00:27:54: Und weil du das Beschreiben kannst, bekommst du einfach bessere Ressultate!

00:27:57: D.h.,

00:27:57: du wirst trotzdem noch die besseren Resultaten, dann willst du sie schneller haben oder?

00:28:01: Also,

00:28:02: das finde ich ein ganz interessanter Punkt.

00:28:04: Man wird nicht gleich behandelt von der KI.

00:28:09: Wenn man schon Fähigkeiten mitbringt, kommen wir auch ganz andere Antworten über, weil man halt anders fragt.

00:28:16: Das ist ein spannender Punkt.

00:28:17: Genau!

00:28:18: Die Mitarbeitenden von Eberli tun die jetzt mehr Zeit für Kundinnen und Kunden?

00:28:25: Oder wie sieht es aus?

00:28:27: Dank der KI gibt es dann auch eine Zeitersparnisse.

00:28:31: Ja, also kunderbindung ist natürlich das A und O. Das ist in unserer Branche so.

00:28:36: Dann haben wir uns jetzt schon sehr viel Zeit genommen.

00:28:41: Es wird sicher ein Shift geben.

00:28:44: Es werden sicher so sein, dass man anders arbeiten kann.

00:28:47: Und vielleicht auch anspruchsvollere Arbeiten erledigen können.

00:28:51: Und die einfacheren Arbeiten kann der KI abgeben und da wird es eine Veränderung geben.

00:28:57: Wir sind gespannt!

00:28:58: Du hast noch etwas zu sagen?

00:28:59: Ja.

00:29:00: Nein, ich stehe mit dem Roman komplett zu.

00:29:03: Es ist ein Wandel oder... Und es ist auch ein Mindset-Wandel.

00:29:06: Ein Wandel zu wissen was alles möglich ist und was kann ich alles machen.

00:29:10: Was muss ich jetzt nicht mehr unbedingt selber machen?

00:29:13: Ich denke das ist nur noch längere Prozesse aber es gibt viel zum Lernen.

00:29:16: Das

00:29:16: ist noch nicht heute Mono so dass kein eben der Sachbearbeiter den Buchhalter oder jemanden setzt.

00:29:21: Ja und eben es ist ein Werkzeug.

00:29:23: du musst schon ein bisschen das Händchen haben und schauen dass es die richtige Schritt folgt und die Sache richtig macht.

00:29:28: Und wenn du es richtig machst, dann hast du mega Zeit zu sparen!

00:29:31: Wie der Roman jetzt, wo er statt des Erreden müssen durch die Dokumentur sucht und jedes einzelne Ziele rausnimmt, hat er sich in den Kaffee gemacht, sich auf etwas anderes konzentrieren und hätte dramatisch die Zeit gesparen oder?

00:29:43: Aber man muss wissen, dass man das überhaupt machen kann.

00:29:46: Ich denke,

00:29:46: d.h.,

00:29:47: bis wir jetzt die grossen Änderungen sehen wird's ein Mindshift-Wechsel brauchen und ich denke deswegen sind auch die Trainings wichtig und einfach dieses Bewusstsein.

00:29:56: Wir werden den Wandel verfolgen und antizipieren.

00:29:58: Herzlichen Dank für das Gespräch, Mehrun & Roman.

00:30:02: Danke euch!

00:30:03: Tschüss

00:30:04: zusammen!

00:30:05: Das war der Eberli Digital

00:30:07: Podcast.

00:30:08: Mehr Infos gibt es auf eberlipunktdigital.

00:30:12: Danke fürs Zulassen bis zum nächsten Mal.

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